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TV / Krimiserie "Stralsund"

Didis TV-Seiten, Nr. 434


Krimiserie "Stralsund"

  • Folge 01: "Mörderische Verfolgung" (1)(30.03.2009)
  • Folge 02: "Außer Kontrolle" (2)(10.01.2011)
  • Folge 03: "Blutige Fährte" (3)(30.01.2012)
  • Folge 04: "Tödliches Versprechen" (4)(04.02.2013)

Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011)

Die screenshots und Texte dazu sind von mir!
Es ist nicht immer einfach, Fotos den Personen zuzuordnen, ich mache es
nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr

seit 2009

Die Stralsunder Kommissarin Nina Petersen ermittelt Mord- und andere Kriminalfälle in der nordöstlichen Hansestadt an der Ostsee.
Meine Meinung: Nicht schlecht, und da ich schon zweimal dort war, hat man eine gewisse Beziehung zur Stadt.

Die Hauptdarsteller:

Schauspieler screen Rolle Geburtsdatum, Ort URL
Gerald Alexander Held Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Karl Hidde, Kriminaloberkommissar? 19.10.1958, München IMDB
vollfilm
Wotan Wilke Möhring Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Benjamin Lietz, Kriminalkommissar? 23.05.1967, Detmold IMDB
vollfilm
Michael Rotschopf Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Gregor Meyer, Kripochef 28.10.1969, Lienz, A Agentur
IMDB
vollfilm
Katharina Wackernagel Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Nina Petersen, Kommissarin und Verhörspezialistin 15.10.1978, Freiburg im Breisgau IMDB
vollfilm

Die Folgen:

1 "Mörderische Verfolgung" 30.03.2009
Hauptkommissarin Susanne Winkler erhält einen Anruf auf ihrem Handy. Seltsam aufgeregt, ohne weitere Erklärungen, verlässt sie das Präsidium. Nach einer Fahrt durch die Stadt lässt sie ihren Wagen stehen und geht zügig auf ein Büro- gebäude zu. Sie betritt das leere Foyer einer Versicherung und verharrt dort einen Moment. Sie scheint auf jemanden zu warten. Doch niemand kommt. Dann entschließt sie sich in den Bürobereich zu gehen. Auch hier ist alles leer. Sie wirkt besorgt und will zu ihrem Handy greifen, als sie plötzlich eine Pistole im Nacken spürt. Eine vermummte Person zwingt sie, die Hände auf den Rücken zu legen. Mit Kabelbindern werden ihre Hände gefesselt. Anschließend wird sie in das angrenzende Großraumbüro gezerrt und an einem Schreibtischstuhl gefesselt. Text: ZDF
2 "Außer Kontrolle" 10.01.2011
Die Kriminalinspektion Stralsund hat seit drei Monaten einen neuen Chef: Gregor Meyer kommt aus Schwerin und war dort jahrelang in der Abteilung für interne Ermittlungen tätig. Die Personalie sorgt für einige Unruhe in der Mordkom- mission. Ist es Zufall, dass jemand auf den Chefposten in Stralsund gesetzt wird, der in den letzten Jahren vornehm- lich mit internen Ermittlungen gegen Polizeikollegen befasst war? Nina Petersen ist deshalb aber nicht weiter beun- ruhigt. Ganz anders reagieren ihre erfahrenen Kollegen, Karl Hidde und Benjamin Lietz. Text: ZDF
3 "Blutige Fährte" 30.01.2012
Razzia in der Neubausiedlung: Zwei Teams des Sondereinsatzkommandos stürmen die Wohnung eines Dealers. Eine Tür weiter: Boris Gerg beobachtet das Geschehen. Er bekommt Panik. Er hat auch allen Grund dazu. Er hat einen Men- schen getötet. Er versucht sich abzusetzen, durch die Reihen der Polizei zu brechen und liefert sich einen Schuss- wechsel mit dem SEK. Tatsächlich kann er fliehen - allerdings mit einer Kugel im Bein. Text: ZDFneo
4 "Tödliches Versprechen" 04.02.2013
Der 18-jährige Vitas kommt mit der Fähre aus dem litauischen Klaipeda in Stralsund an. Am Hafen wird er von einem Mann, Michael Leschek, abgeholt, der kurze Zeit später erschossen auf einem Parkplatz gefunden wird. Bei der Zeugenbefragung begegnet Nina Petersen dem jungen Litauer - und wird von ihm niedergeschlagen. Vitas wird für Nina und ihre Kollegen Benjamin Lietz, Karl Hidde und Meyer automatisch zum Hauptverdächtigen - und vor allem eins: hochgefährlich. www.zdf.de
5 "Freier Fall" 30.12.2013
Am Morgen nach einer feuchtfröhlichen Karaokeparty, auf der Polizeichef Meyer zusammen mit den Kolle- gen seinen Geburtstag gefeiert hat, schlägt eine Nachricht wie eine Bombe ein: Ein Kronzeuge, der vor dem Staatsanwalt aussagen wollte, ist auf dem Weg dorthin in einen Hinterhalt geraten und erschossen worden. Das Pikante: Die Informationen über die Wegstrecke und ihre Stationen waren streng geheim. Und sie kamen aus der Datenbank des Präsidiums. Es muss eine undichte Stelle im Apparat geben. Die Kollegen sind schockiert. Die Ermittlungen führen die Kripo über die Gefängnis-Besucherliste des Kronzeu- gen zu dem Spielhallenbesitzer Godo Hartmann. Im Verhör scheint aber auch für ihn die Nachricht des Todes seines Freundes eine Überraschung zu sein. Noch überraschter sind die Polizisten, als plötzlich ein Kommissar des LKA auftaucht, das Verhör abrupt beendet und den Fall zur Landessache erklärt. Dafür ist er den Kollegen eine Erklärung schuldig: Das LKA führt Godo Hartmann als Informanten. Über ihn ist man seit Jahren einem Drogenring unter der Führung eines Mannes, der nur als „Victor“ bekannt ist, auf der Spur. Godo hat schon etliche Mitglieder der Bande ans Messer geliefert, aber die Identität Victors ist unklar. Godo darf in dem Mordfall an dem Kronzeugen nicht so weit exponiert werden, dass er als Informant auffliegt. Benjamin verfolgt die Ermittlungen mit großem Unbehagen. Nina Petersen bleibt das nicht verborgen. Sie stellt Benjamin zur Rede, und er gesteht ihr, dass die Informationen über den Kronzeugen von ihm kamen. Er hat sie Godo zugespielt, um die Spielschulden seines Bruders zu tilgen. Denn anstelle von Geld wollte Godo Informationen. Niemals hätte Benjamin gedacht, dass er damit indirekt für einen Mord verantwortlich werden könnte. Nina traut ihren Ohren nicht und versucht Benjamin zu bewegen, sich zu stellen und reinen Tisch zu machen. Doch Benjamin bittet sie um Aufschub: Er hat es vermasselt, er will es wieder gut machen, und er glaubt, den bevorstehenden Sturm nur überstehen zu können, wenn er den Mordfall aufklärt. Nina lässt ihn gewähren. Benjamin ist jetzt Täter und Ermittler in einem: Er ist auf der Flucht vor seinen Kollegen und will doch den Fall aufklären. Er versucht aus Godo die wahre Identität Victors herauspressen. Doch der Weg zu Victor führt erstaunlicherweise über Achim, Ben- jamins Bruder. Achim ist seit Jahren spielsüchtig und war immer tiefer in die illegale Szene hineingeraten. Dort lernte er Victor kennen, der sich seiner annahm. Victor gab Achim das Selbstbewusstsein, das Benja- min ihm nicht geben konnte. Als Benjamin Achim zur Rede stellen will, ist Achim tot. Erschossen. Benjamin hat einen Verdacht, doch er zieht erneut wütend auf eigene Faust los. (Text: ZDF)
6 "Kreuzfeuer" 31.01.2015
Die beiden Streifenpolizisten Sabine Lieber und Uwe Berger schieben Dienst bei einer Verkehrskontrolle. Reine Routine, wie sie denken, und gleich ist ja auch Feierabend. Doch es kommt ganz anders: Klaus Ewert, ein Autofahrer, den sie wegen eines defekten Rücklichts angehalten haben, rastet völlig aus. Die Situation eskaliert. Ewert schießt Berger brutal nieder und flüchtet mit Sabine und dem Streifenwagen. Nina Petersen besucht währenddessen ihren Exfreund Benjamin Lietz im Gefängnis. Doch Benjamin weigert sich beharrlich, Nina zu sehen. Diese ist nach einer Schussverletzung gerade aus dem Kranken- haus entlassen und wieder im Dienst. Sie fühlt sich angeblich bestens und ist bereit für den Einsatz, doch ihr Chef Gregor Meyer sieht das ganz anders und zwingt sie zur psychologischen Beratung. Ein Unding für Nina. Dafür hat sie jetzt wahrlich keine Zeit. Der gestohlene Streifenwagen mit Uwe Bergers Leiche im Kofferraum wird mitten auf dem Rathausplatz gefunden, und jetzt wird dort auch noch eine Schießerei gemeldet. Klaus Ewert hat sich auf dem Rathausdach verschanzt und schießt auf die Polizisten auf dem Platz. Unter diesen sind auch Karl Hidde und Max Morolf. So schnell, wie die Schießerei begonnen hat, hört sie auch wieder auf. Doch ein Polizist ist tot. Und Hidde wirft Morolf vor, dass er in der Deckung geblieben ist, statt den Kollegen zu helfen. Die Zeugen vom Rathausplatz werden befragt, und eine Zeugin verhält sich so merkwürdig, dass Nina sich ihr etwas genauer widmet: Maren Fenske arbeitet im Standesamt und hat den Schützen auf dem Dach gesehen, kann ihn aber nicht identifizieren Nina, die eigentlich nach einem riskanten Manöver von Meyer beurlaubt wurde, hält sich nicht an diese Abmachung und fährt auf eigene Faust zu Maren Fenske nach Hause. Irgendetwas stimmt nicht, und Nina ist sich sicher, dass diese Zeugin mehr weiß, als sie bisher gesagt hat. (Text: ZDF)
7 "Es ist nie vorbei" 31.10.2015
Eine Tankstelle wird überfallen, der Kassierer erschossen. Die Bilder der Überwachungskamera zeigen eindeutig die Täterin: Lisa Becker, vor Jahren wegen Mordes an Ninas Chefin verurteilt. Die Gefängnispsy- chologin Martina Görges wird eingeschaltet. Sie ist schockiert von der Tatsache, dass Lisa während eines Arztbesuchs flüchten konnte und wieder einen Menschen getötet haben soll. Sie sah sie auf dem besten Weg der Rehabilitation. Für Lisa würde die Psychologin ihre Hand ins Feuer legen. Die Stralsunder Kommis- sarin Nina hat am eigenen Leib mitbekommen, wie geschickt Lisa andere Menschen manipulieren kann und ihnen etwas vorspielt. Sie warnt vor vorschnellen Schlüssen. Konfliktverschärfend kommt hinzu, dass Lisas Exfreund Michael Broder am selben Tag aus der Haft entlassen wird und sich nun auf freiem Fuß befindet. Broder wird zu Lisas Flucht befragt, doch er schweigt. Derweil besucht Lisa ihre Mutter in der Pflegeanstalt und wird dort fast von den Beamten gestellt. Sie kann jedoch entkommen und flieht in die Kneipe der Eheleute Gromek, denen sie mit merkwürdigen Bemerkungen droht. Derweil ergeben die Ermittlungen im Mordfall eine interessante Verbindung: Der getötete Tankwart und der bedrohte Kneipen- wirt Gromek waren früher Nachbarn der Beckers. Zusammen mit Lisas Vater hatten die Männer eine Skatrunde. Was ist damals passiert, das bei Lisa einen derartigen Hass schürt? (Text: ZDF)
8 "Der Anschlag" 28.12.2015
Im Hinterzimmer einer Stralsunder Bar wird Ludger Simon ermordet aufgefunden. Simon war kein Unbe- kannter in der Hooligan- und Gewalttäterszene. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Nina Petersen und ihre Kollegen Karl Hidde, Max Morolf und Gregor Meyer ermitteln in dem Fall und stoßen bald auf eine politisch radikale Gruppierung, deren Treffpunkt die „Vineta Bar“ war. Sie vermuten, dass ein Bombenanschlag geplant war. Doch was ist das Ziel? Der Besitzer der Bar, Peter Marohn, hat für den Mordzeitpunkt ein Alibi – lässt sich aber krankschreiben und in die Psychiatrie einweisen, um sich weiteren Befragungen durch die Polizei zu entziehen. Bei Ludger Simon gefundene Unterlagen über seine Recherche-Arbeit und ein gestohlener LKW mit einer riesigen Menge Ammoniumnitrat – reiner Sprengstoff – sprechen eine deutliche Sprache. Die Frage ist: Wann und wie soll der Anschlag stattfinden? Nina greift nach dem letzten Stroh- halm und macht einen gewagten Vorschlag, auf den sich Meyer schließlich schweren Herzens einlässt: Sie will sich als Patientin in die Psychiatrie einweisen lassen, um Kontakt zu Marohn aufzubauen und so an Informationen über den Anschlag und die Mitverschwörer zu kommen. Nur der Klinikleiter Dr. Steiger wird in diesen Plan eingeweiht. Hidde, Morolf und Meyer heften sich derweil an die Fersen der Attentäter. Als sie diese fast gestellt haben, taucht plötzlich eine schreckliche Erkenntnis auf: Es gibt zwei Anschlagsziele! Das Spiel auf Zeit beginnt. (Text: ZDF)
9 "Schutzlos" 15.10.2016
In der Innenstadt von Stralsund wird ein bewaffneter Mann gesichtet. Die Menschen reagieren entsetzt, die Schüsse auf dem Rathausplatz vom letzten Jahr sind nicht vergessen. Uniformierte suchen nach dem Mann. Der verschanzt sich in einem Souvenirladen auf der Haupteinkaufsstraße, kann aber vom SEK überwältigt werden. Bei der Vernehmung durch Nina schweigt er eisern. Die Polizei wird zu einem Tatort gerufen. In der Wohnung einer dreiköpfigen Familie – Vater, Mutter, zehnjährige Tochter – sind Schüsse gefallen. Die Leiche eines Mannes im mittleren Alter liegt in ihrem Blut. Allerdings ist der Tote nicht der Familienvorstand, sondern ein Unbekannter ohne Papiere. Von Frau und Kind fehlt jede Spur, der Vater dagegen ist schnell entdeckt: Es ist der schweigsame Verdächtige im Polizeigewahrsam. Gegen ein Familiendrama sprechen fast alle Umstände der Tat. Als der Erkennungsdienst seine Ergebnisse präsen- tiert, geht Kommissar Morolf ein Licht auf – doch er schweigt zunächst. Bei dem Toten handelt es sich um einen Kollegen der Drogenfahndung aus Frankfurt/Oder. Dank der Auskünfte aus Brandenburg setzt sich ein erstes Bild zusammen: Die Familie war im Zeugenschutz. Hintergrund ist eine wichtige Aussage in einem Prozess gegen die Drogen-Mafia. Aber nicht der schweigende Mann im Verhörraum sollte aussagen – sondern seine verschwundene Frau. Der Beamte gehörte laut Auskunft vom LKA Brandenburg zu ihren Beschützern. Nina Petersen bleibt nicht viel Zeit. (Text: ZDF)
 

Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (30.03.2009) nach oben

Krimireihe "Stralsund", Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (30.03.2009)
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Die Story:

Hauptkommissarin Susanne Winkler erhält einen Anruf auf ihrem Handy. Seltsam aufgeregt, ohne weitere Erklärun- gen, verlässt sie das Präsidium. Nach einer Fahrt durch die Stadt lässt sie ihren Wagen stehen und geht zügig auf ein Bürogebäude zu. Sie betritt das leere Foyer einer Versicherung und verharrt dort einen Moment. Sie scheint auf jemanden zu warten. Doch niemand kommt. Dann entschließt sie sich in den Bürobereich zu gehen. Auch hier ist alles leer. Sie wirkt besorgt und will zu ihrem Handy greifen, als sie plötzlich eine Pistole im Nacken spürt. Eine vermummte Person zwingt sie, die Hände auf den Rücken zu legen. Mit Kabelbindern werden ihre Hände gefesselt. Anschließend wird sie in das angrenzende Großraumbüro gezerrt und an einem Schreibtischstuhl gefesselt. Dort liegen etwa fünf Mitarbeiter geknebelt und gefesselt. Susanne Winkler schaut sich um. Es scheint sich um nur einen maskierten Geiselnehmer zu handeln. Die Nerven des Mannes sind zum Zerreißen gespannt. Es ist gespenstisch. Die Telefone auf den Bürotischen klingeln und verstummen. Die gefesselten Angestellten schauen sich ängstlich an. Keiner weiß, was los ist. Währenddessen wird Winklers junge Kollegin Nina Petersen auf den Fall angesetzt. Sie ist eine Verhörspezialistin. Aber auch sie tappt völlig im Dunkeln. Was ist das für ein Fall? Wer ist der Unbekannte? Was will er? Wie ist die Kommissarin in seine Gewalt geraten? Wurde sie in eine Falle gelockt? Und was hat es mit dem im Gefängnis einsitzenden Michael Broder auf sich, der plötzlich freigepresst werden soll? Gibt es da einen Zusammenhang mit der Geiselnahme? Der Versuch, den Anruf der Kommissarin zurückzuverfolgen, scheitert auf der ganzen Linie. Die Geiselnahme droht aus dem Ruder zu laufen. Text: ZDF
Meine Meinung: Guter Einstieg, nur schade, dass die Chefin dran glauben musste.
Wie ist die Kommissarin auf dem Stuhl gefesselt vom 1. Stock runter gekommen? Wo ist das Lösegeld geblieben? Wie konnte man das Loch in die Kellermauer stemmen, ohne aufzufallen?

Die Darsteller:

Schauspieler screen Rolle Geburtsdatum, Ort URL
Annekathrin Bach Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Monika Gebhardt, gibt ihren Ausweis für Knastbesuche her 20.04.1979, Berlin IMDB
vollfilm
Kirsten Block Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Susanne Winkler, Kriminalhauptkommissarin wird in eine Falle gelockt und versehentlich erschossen 1960, Karl-Marx-Stadt IMDB
vollfilm
Bernadette Heerwagen Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Lisa Becker alias Mona, Mörderin und Freundin der Kommissarin 22.06.1977, Bonn IMDB
vollfilm
Christoph Hohmann Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Lüdge, Einsatzleiter 1960, Geisa in der Rhön vollfilm
Stefan Hollekamp Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Polizei Computerspezialist   vollfilm
Hans Löw Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Holtmann, gibt schließlich Mord zu 1976, Bremen IMDB
vollfilm
Benjamin Morik   Meixner, wo soll der gewesen sein? 29.09.1968, Hamburg IMDB
vollfilm
Doreen Nixdorf Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Beamtin in der Zentrale 16.02.1972, Wolfen IMDB
vollfilm
Janek Rieke Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Stefan Prinz, Kommissar 23.04.1971, Hamburg IMDB
vollfilm
Claudia Rieschel Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Frau Becker, vermietet Wohnungen 30.11.1950, Hamburg IMDB
vollfilm
Pheline Roggan Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) 3. freikommende Geisel 13.06.1981, Hamburg IMDB
vollfilm
Alexander Scheer Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Wolf Broder, nimmt Geiseln, wird erschossen 01.06.1976, Berlin IMDB
vollfilm
Regine Schönfelder     1961 vollfilm
Andreas Schröders   Stein, Techniker 1967 IMDB
vollfilm
Harald Schrott Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Michael 'Micha' Broder, Mörder, soll freigepreßt werden 12.10.1967, Mutters IMDB
vollfilm
Philip Schwarz (hinten rechts) Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Werner, Polizist 30.11.1978, Ulm IMDB
vollfilm
Heiko Suhr Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Versicherungsmakler / Geisel 1957, Itzehoe IMDB
vollfilm
Christoph Tomanek Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Männliche Geisel 1969 IMDB
vollfilm
Thomas Wüpper Stralsund, Folge 1: "Mörderische Verfolgung" (2009) Norbert Rahn, MEK-Leiter 19.03.1962, Hamburg IMDB
vollfilm

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Folge 2: "Außer Kontrolle" (10.01.2011) nach oben

Krimireihe "Stralsund", Folge 2: "Außer Kontrolle" (10.01.2011)
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Die Story:

Die Kriminalinspektion Stralsund hat seit drei Monaten einen neuen Chef: Gregor Meyer kommt aus Schwerin und war dort jahrelang in der Abteilung für interne Ermittlungen tätig. Die Personalie sorgt für einige Unruhe in der Mordkommission. Ist es Zufall, dass jemand auf den Chefposten in Stralsund gesetzt wird, der in den letzten Jahren vornehmlich mit internen Ermittlungen gegen Polizeikollegen befasst war? Nina Petersen ist deshalb aber nicht weiter beunruhigt. Ganz anders reagieren ihre erfahrenen Kollegen, Karl Hidde und Benja- min Lietz. Nina stellt erstaunt fest, dass Meyers Anwesenheit die Haudegen hemmt. Als Nina Benjamin bei einem Bier darauf anspricht, sagt er nur: "In jedem Lebenslauf gibt es schließlich dunkle Stellen. Man muss nur die richtige Seite aufschlagen." Das wiederum irritiert Nina.
Haben ihre Kollegen etwas zu verbergen? Gibt es da eine große Geschichte im Berufsleben ihrer Kollegen, von der sie keine Ahnung hat, oder ist es die Furcht vor der Aufdeckung der vielen kleinen Unsauberkeiten im beruflichen Alltag, die die Kollegen so angespannt erscheinen lassen? Und dass der neue Chef Nina und die Kollegen immer wieder mit detaillierten Kenntnissen aus ihren Personalakten überrascht, trägt nicht unbe- dingt zur Entspannung der Situation bei.
Als Nina und ihre beiden Kollegen zu einem Einsatz gerufen werden, droht das Ganze aus dem Ruder zu lau- fen. Ein Geldtransporter wurde überfallen und die Gangster schrecken auch vor Mord nicht zurück. Text: ZDF
Meine Meinung: Gute Folge, ziemlich grausam, aber insgesamt gut gespielt, aber dauernd neue Leute - das nervt.

Die Darsteller:

Schauspieler screen Rolle Geburtsdatum, Ort URL
Anna von Berg Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Sabine Meissner, Frau des Opfers 18.03.1974, Bonn IMDB
vollfilm
Andreas Dobberkau Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Polizist 1975, Reinbek Agentur
IMDB
vollfilm
Justus von Dohnányi Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Dirk Göttler, Mörder und Räuber 02.12.1960, Lübeck IMDB
vollfilm
Melika Foroutan Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Paula Selow, Sicherheitskraft 1976, Teheran, Iran Agentur
IMDB
vollfilm
Nazan Gökdemir Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Gabi Reiter, Reporterin 1980 IMDB
vollfilm
Stefan Hollekamp Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Polizei Computerspezialist   vollfilm
Max Hopp Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Maik Tillmann, Mörder und Räuber 1972, Berlin IMDB
vollfilm
Matthias Klimsa Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Piet Hansen, Fahrer der Nordsecur 13.02.1971, Osnabrück IMDB
vollfilm
Tobias Lehmann Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Jörg Lehmann, Nordsecur-Leiter 31.03.1966, Berlin vollfilm
Joachim Dietmar Mues Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Niklas Petersen, Ninas verwirrter Vater 21.12.1945, Dresden; † 12.03.2011 IMDB
vollfilm
(Andrea) Paula Paul Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Miriam Dahme, Disponentin 1971, Herborn Agentur
IMDB
vollfilm
Rainer Piwek Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Koch 1965, Bonn IMDB
vollfilm
Ulrike Röseberg Stralsund, Folge 2: "Außer Kontrolle" (2011) Krankenschwester 15.10.1978, Berlin IMDB
vollfilm

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Folge 3: "Blutige Fährte" (30.01.2012) nach oben

Krimireihe "Stralsund", Folge 3: "Blutige Fährte" (30.01.2012)
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Die Story:

Razzia in der Neubausiedlung: Ein Sondereinsatzkommando stürmt die Wohnung eines Dealers. Eine Tür weiter beobachtet Boris Gerg (Manuel Rubey) das Geschehen. Voller Panik durchbricht er die Reihen der Polizei und liefert sich mit den Beamten einen Schusswechsel. Mit einer Kugel im Bein kann er fliehen. Bei der Durchsuchung der Wohnung macht die Polizei eine grausige Entdeckung: Auf einem Stuhl sitzt eine Leiche, auf dem Schreibtisch liegen Fotos von sechs verschiedenen Menschen, jeweils mit einem Kreuz und einem Datum versehen. Eine Todesliste?
Nina Petersen und ihr Kollege Benjamin Lietz ermitteln die Identität des Toten. Er war Geschäftsführer einer Online-Partnervermittlungsagentur. Bei der Auswertung der Spuren finden die Ermittler weitere Fotos. Das Team versucht, die Identitäten der Personen zu klären. Sollen sie die Fotos veröffentlichen, um die Betroffe- nen zu warnen, oder sie zurückhalten, um dem Mörder nicht zu signalisieren, dass man ihm auf den Fersen ist?
Auf einem der Fotos erkennt Benjamin Lietz eine Frau, mit der er sich einmal getroffen hat. Er hatte sie über die Partnervermittlung des Ermordeten kennen gelernt. Zusammen mit seinem Kollegen Karl Hidde macht er sich auf den Weg zu ihr.
www.fernsehen.netz-24.com
Meine Meinung: Eigentlich eine gute Folge, aber der Mörder wurde nicht im Bein, sondern im Bauch ge- troffen, und mit so einer Wunde mit Kugel drin macht kein Mensch mehr, was der alles tat! Und wieso kannte der MEK-Leiter Nina nicht??

Die Darsteller:

Schauspieler screen Rolle Geburtsdatum, Ort URL
Sandra Borgmann Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Maria Dahlke, Mitarbeiterin der Telefon-Hotline und MTA 24.04.1974, Mühlheim an der Ruhr Agentur
IMDB
vollfilm
Olaf Burmeister Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Apotheker 1960, Altentreptow IMDB
vollfilm
Isabell Gerschke Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Britta Kamps alias Sina Müller, Mitarbeiterin der Telefon-Hotline, wird ermordet 1979, Potsdam IMDB
vollfilm
Valentin Jeker (links) Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Piet, spielt mit Niklas Schach 26.10.1934, Olten, CH IMDB
vollfilm
Laila Lamoh Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Heike Bauermeister, Mitarbeiterin der Telefon-Hotline, wird ermordet 29.09.1973, Hamburg HP
Roland Michel   Polizist    
Stephan Möller-Titel Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Alex Berger, Web-Designer, wird ermordet 20.05.1977, DDR IMDB
vollfilm
Joachim Dietmar Mues (rechts) Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Niklas Petersen, Ninas verwirrter Vater 21.12.1945, Dresden; † 12.03.2011 IMDB
vollfilm
Herbert Olschok Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Polizist 1951, Brünlos IMDB
vollfilm
Mignon Remé Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Anne Vollath, Angestellte 13.04.1966, Wedel IMDB
vollfilm
Manuel Rubey Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Boris Gerg, Mörder 26.03.1979, Wien, A IMDB
vollfilm
Maja Schöne Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Annette Hahn, Mitarbeiterin der Telefon-Hotline 1976, Stuttgart IMDB
vollfilm
Andreas Schröders Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Stein, Techniker 1967 IMDB
vollfilm
Thomas Wüpper Stralsund, Folge 3: "Blutige Fährte" (2012) Norbert Rahn, MEK-Leiter 19.03.1962, Hamburg IMDB
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Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) nach oben

Krimireihe "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013)
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Die Story:

Der 18-jährige Vitas kommt mit der Fähre aus dem litauischen Klaipeda in Stralsund an. Am Hafen wird er von einem Mann, Michael Leschek, abgeholt, der kurze Zeit später erschossen auf einem Parkplatz gefunden wird. Bei der Zeugenbefragung begegnet Nina Petersen dem jungen Litauer - und wird von ihm niedergeschlagen. Vitas wird für Nina und ihre Kollegen Benjamin Lietz, Karl Hidde und Meyer automatisch zum Hauptverdächtigen - und vor allem eins: hochgefährlich.
Vitas dringt in das Haus des Stralsunder Streifenpolizisten Paul Warnke ein und entführt dessen Frau Johanna. Wo ist die Verbindung zwischen Vitas, dem Toten und den Warnkes? Warnke und der Tote haben gemeinsam ehrenamtlich eine Hilfsorganisation in Litauen unterstützt. Nina und ihre Kollegen statten das Haus der Warnkes mit Funkpeilung und Fangschaltung aus, damit Warnke als Gesprächspartner Vitas ködern kann.
Doch Warnke entzieht sich den Kollegen aus Sorge um seine Frau - und tatsächlich gelingt ihm ein Geiselaustausch auf eigene Faust. Nina und Benjamin erfahren von der verwirrten Johanna, was Vitas und ihren Mann zu verbinden scheint: Elena Zalgiris, eine Litauerin, die bei einem Supermarktüberfall vor vier Tagen ermordet wurde. Kaltblütig, wie das Video der Überwachungskamera beweist. Sie könnte Vitas Mutter sein.
Warnke, nach wie vor in Vitas Gewalt, versucht den Jungen zu beruhigen, der ihn unentwegt nach dem Mord an seiner Mutter befragt und ihm, dem Entwicklungshelfer, Überfälle in Litauen vorwirft. Der erfahrene Polizist bleibt cool und versucht, Vitas Vertrauen zu erlangen.
Auch bei Nina verstärkt sich das Gefühl, dass der scheinbar kaltblütige Vitas nicht ohne Grund gerade die Warnkes entführt hat. Wie gut kennt er Paul Warnke, der mehrmals im Jahr in Litauen war, wirklich? Und sind noch weitere Männer an den Entwicklungshilfe-Touren beteiligt? Wurden diese Touren tatsächlich als Deckmantel für Überfälle benutzt?
Vitas und Warnke fahren zur Stralsunder Werft. Sie treffen dort Steffen Klaasen, einen Mann, der Warnke und Leschek auf die Touren für die Hilfsorganisation begleitet hat. Sie befragen ihn zum Mord an Elena Zalgiris. Währenddessen bekommt Karl die Information, dass die drei Männer vor vier Tagen gemeinsam in Litauen waren, um ihre letzte Hilfslieferung zu überbringen. Doch haben sie wirklich mit Elenas Tod zu tun?
In der Werft beschuldigt Klaasen unter Druck Warnke des Mordes an Elena. Doch Vitas vertraut Warnke weiterhin. Und so fliehen die beiden vor der Polizei und verschanzen sich in einer Tankstelle, die bald von Nina und ihren Kollegen umstellt ist. Während Nina mit Vitas verhandelt, finden ihre Kollegen heraus, dass sie den falschen Mann verdächtigen.
www.zdf.de
Meine Meinung: Kein schlechter Krimi, aber die privaten Probleme gehen mir auf den Keks!

Die Darsteller:

Schauspieler screen Rolle Geburtsdatum, Ort URL
Leif Altenburg "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) Polizist (uncredited)   IMDB
Mateusz Dopieralski "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) Vitas Zalgiris will seine Mutter rächen und wird vom Vater Paul erschossen 1988 IMDB
vollfilm
Alexander Hauff "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) Steffen Klaasen, Werftarbeiter und Räuber 09.12.1957, Berlin IMDB
vollfilm
Dora Horvath "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) Elena Zalgiris, Geliebte von Paul   vollfilm
Andreas Schröders "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) Stein, Kriminaltechniker 1967 IMDB
vollfilm
Jörg Schüttauf "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) Paul Warnke, Polizist überfällt Juweliere und wird zum Mörder 26.12.1961, Chemnitz IMDB
vollfilm
Heike Trinker "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) Johanna Warnke, ahnungslose Ehefrau 17.06.1961, Nortorf IMDB
vollfilm
Tim Wilde "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) Gläubiger 20.02.1969, Stralsund IMDB
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www.imdb.com + Vorspann "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013) "Stralsund", Folge 4: "Tödliches Versprechen" (04.02.2013)
online: 16.8.2013


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